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MULTIREALITÄT
(Eine unendliche Anzahl von möglichen Folgen...)
Mehrere Realitäten


2391
Mogai-Angriff
Taris' Aktionen unterstreichen ihren Anspruch auf die romulanische Führung (STO-Realität)
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Das Jahr 2391 ist ein Zeitpunkt der 2390er Jahre des 24. Jahrhunderts, das in mehreren Realitäten von verschiedenen Ereignissen geprägt wird.

EreignisseBearbeiten

Primäre RealitätBearbeiten

Keine Informationen

Star-Trek-Online-QuantenrealitätBearbeiten

  • Die Nausicaaner bedrohen die Versorgungsrouten der Föderation in den Äußeren Gebieten, was zu Versorgungsengpässen führt.[1]
  • Die Sternenflotte stimmt widerwillig zu, sich von der klingonisch-romulanischen Grenze zurückzuziehen und diese Schiffe auf den Frachtrouten patrouillieren zu lassen. Bei Führern einiger romulanischer Kolonialwelten wird Empörung darüber laut, dass die Föderation ihre Schutzversprechungen gebrochen hat.[1]
  • Nach dem Rückzug der Föderation von der romulanischen Grenze erklärt sich Kanzler Martok bereit, sein Versprechen einzuhalten, an Friedensgesprächen mit den Gorn unter Vermittlung der Föderation teilzunehmen. Repräsentanten der Klingonen, Gorn und Nausicaaner treffen auf K-7 für eine Konferenz aufeinander. Botschafter Zogozin von den Gorn wird getötet, als eine Bombe im Konferenzsaal explodiert.[1]
  • Zwei Tage nach diesem Angriff wird J'dah, ein Klingone mit Kontakten zu Extremistengruppen, die sich gegen Martoks Regentschaft wenden, tot aufgefunden. Wie sich herausstellt, war J'dah der Attentäter. Zurückgelassene Dokumente in J'dahs Quartier zeigen, dass sein ursprüngliches Ziel das Unterhändlerteam der Föderation gewesen sein könnte, das aber unversehrt blieb.[1]
  • Die Klingonen beenden die Friedenskonferenz und setzen ihre Angriffe auf die Gorn vor. König Slathis geht auf die Letheaner zu, um von ihnen Unterstützung zu erbeten.[1]
  • J'mpok, Widersacher Martoks, sammelt Getreue und dringt mit einer Flotte ins Zeta-Pictoris-System ein, wo sie auf Taris' Flotte treffen, die die Klingonen zurück drängt. Überlebende der Schlacht berichten von fortschrittlichen romulanischen Schiffen, doch die Aussagen können nicht bestätigt werden, was Martok veranlasst die choS-Kampfgruppe auszusenden, um die Sachlage zu untersuchen. Die Flotte wird kurzer Hand später vollkommen vernichtet und nur eine verschwommene Bildaufnahme zeigt ein romulanisches Schiff, das für die Zerstörung der Flotte verantwortlich ist.[1]
  • Taris Aktionen gegen die Klingonen zeigen Wirkung: Rator III stellt sich auf ihre Seite und erkennt sie als Führerin an. Achernar Prime und mehr als ein Dutzend anderer Welten folgen.[1]
  • Ein Föderationsagent in der Flotte, der zusammen mit Sela 2386 den romulanischen Raum verlassen hat, berichtet, dass sie und ihre Gefolgsleute auf Makar gelandet sind. Sela betrachtet die Bevölkerung als zusätzlichen Rohstoff und innerhalb von Wochen lassen ihre Streitkräfte hunderte Makaraner in ihren Minen arbeiten.[1]
  • Ferenginar und Cardassia Prime schließen einen Handelsvertrag zum Ausbau der cardassianischen Industrie.[1]
  • Ein Gerichtsverfahren, dass die Gleichberechtigung von Humanoiden und Hologrammen debattiert, geht gegen die Gleichberechtigung von Hologrammen aus.[1]
  • Aufgrund des Erfolgs der äußerst biologisch unterschiedlichen Besatzungen auf der USS Titan und ihrer Schwesterschiffe eröffnet die Sternenflotte ein Gremium an der Sternenflottenakademie, das die Zulassungsstandards erweitern soll, um mehr Möglichkeiten für Völker bieten zu können, die formell mit der Föderation verbündet sind, aber nicht zu den Mitgliedswelten zählen.[1]

Alternative ZeitlinienBearbeiten

  • In einer alternativen Zeitlinie, die durch einen temporalen Eingriff (in der Star-Trek-Online-Quantenrealität) der Krenim entsteht, gelingt es dem Borg-Kollektiv in jenem Jahr das gesamte Eisn-System zu assimilieren.[2]

SpiegeluniversumBearbeiten

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GestorbenBearbeiten

Primäre RealitätBearbeiten

Keine Informationen

Star-Trek-Online-QuantenrealitätBearbeiten

SpiegeluniversumBearbeiten

Keine Informationen

HandlungenBearbeiten

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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