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Die Ejhoi Ormiin sind eine militaristische Dissidentengruppe, die im 22. Jahrhundert versucht das romulanische Regime zu stürzen und selbst die Macht an sich zu reißen. Sie werden nach 2155 von dem vulkanischen Agenten Sopek, der sich als Romulaner mit dem Namen Ch'uihv von Saith ausgab, geführt. Sopeks wahre Identität konnte jedoch nicht geklärt werden.

GeschichteBearbeiten

Die Dissidenten schaffen es 2155 den romulanischen Ingenieur Doktor Erehin zu entführen, welcher der Leiter der Warp-Sieben-Antriebs-Projekts war. Einige Monate später kann Commander Charles Anthony Tucker III die Basis der Ejhoi Ormiin infiltrieren und Doktor Erehin befreien. Zusammen mit diesem arbeitet er viele Wochen daran das Warp-Sieben-Projekt unauffällig zu sabotieren. Als sich beide im Labor aufhalten greift die Ejhoi Ormiin an und tötet Doktor Erehin.[1]

Wenige Jahre später gelingt es der Gruppe mithilfe des korrupten imperialen Cheftechnologen Nijil den Warp-Sieben-Prototypen zu entwenden. In den kommenden zwei Jahren bauen sie eine Flotte aus sieben Schiffen mit diesem Antrieb auf Carraya IV. Als sie erfahren, dass der Tal Shiar ihren Standort ausfindig gemacht hat fliehen sie nach Gasko II. Auch dort werden sie entdeckt und von der romulanischen Flotte überfallen. Die Dissidenten werden eingesperrt und ihre Schiffe gehen an das romulanische Sternenimperium über.[1]

ReferenzenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Quelle fehlt
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