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Geordi La Forge ist ein Mensch, der im 24. Jahrhundert als Offizier in der Sternenflotte dient. Er wird zu einer der fähigsten Ingenieure der Sternenflotte und Mitte der 2380ern kurzzeitig Captain des Raumschiffs USS Challenger, nachdem er jahrelang auf der USS Enterprise-D und USS Enterprise-E als Chefingenieur dient. 2383 bis 2385 dient er als Konstruktionsleiter in den Utopia-Planitia-Flottenwerften, bis die Werften schließlich vernichtet werden.

BiografieBearbeiten

Frühe JahreBearbeiten

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Akademie der SternenflotteBearbeiten

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Dienst auf der USS VictoryBearbeiten

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An Bord der Enterprise-DBearbeiten

2363Bearbeiten

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2364Bearbeiten

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2365Bearbeiten

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2366Bearbeiten

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2367Bearbeiten

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2368Bearbeiten

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2369Bearbeiten

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2370Bearbeiten

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2371Bearbeiten

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An Bord der Enterprise-EBearbeiten

2372Bearbeiten

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2373Bearbeiten

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2374Bearbeiten

Zu Sternzeit 51062,7 nimmt Geordi La Forge an einer Besprechung mit den Führungsoffizieren teil. Was zu dieser Zeit niemand weiß, ist, dass Q mit Picard die Plätze getauscht hat. Während die Crew Picard sieht, ist es in Wirklichkeit der omnipotente Q. Als die Besprechung vorüber ist, verbleibt Geordi La Forge und möchte mit dem Captain eine Angelegenheit Lieutenant D'Angelo betreffend besprechen. Da Q jedoch nicht über diesen Fall Bescheid weiß, tut er Geordi La Forges Ersuch mit einem lapidaren Ratschlag ab.[16]

2375Bearbeiten

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2376Bearbeiten

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2377Bearbeiten

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2378Bearbeiten

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2379Bearbeiten

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2380 - 2381Bearbeiten

Achtung! Mit dem Erscheinen von Star Trek: Picard sind folgende Abschnitte nicht mehr unbedingt kanonisch.

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Captain der USS ChallengerBearbeiten

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Arbeit in Utopia-PlanitiaBearbeiten

„Daystrom A500. Die fortschrittlichsten jemals erschaffenen Androiden. nun, sie sind nicht Data.“
— Data zu Quest (Quelle)

2381 verlässt Geordi La Forge die USS Enterprise-E, als er von Admiral Jean-Luc Picard gebeten wird die Utopia-Planitia-Flottenwerften anzuleiten, die ab da an eine Evakuierungflotte aus Schiffen der Wallenberg-Klasse bauen sollen, um fast eine Milliarde Romulaner aus dem drohenden Explosionsradius der Romulus-Sonne zu evakuieren.[17]

Sechs Wochen später erreicht La Forge mit einem Shuttle die Flottenwerften. Vorbei an der Hauptwerft setzt sein Shuttle zur Landung Nähe dem planetaren Fabrikkomplex an, wo La Forge auf Betriebsleiterin T'Sath trifft. Nur eine Stunde später hält La Forge eine Präsentation, die die neue Mission in ihren Grundzügen beschreibt. Auch, wenn einige der Anwesenden eine Evakuierung und Rettung von Romulanern als Verschwendung von Ressourcen und Zeit ansieht, kann La Forge der Menge deutlich machen, dass die Sternenflotte vorurteilsfrei handelt. Doch stößt dies nicht bei allen auf Begeisterung.[17]

Mitte 2381 erscheint La Forge die Aufgabe zu bewältigen wie ein unüberwindbarer Berg, bis Commander Estella Mackenzie in sein Büro tritt und ihm ihre Arbeit an bioneuralen Schaltkreisen zeigt. Damit eröffnet sich die Möglichkeit Androiden zur Fertigung zu nutzen. Sofort kontaktiert La Forge Bruce Maddox, um mit ihm die Möglichkeiten zur Erschaffung von Androiden zu bereden.[17]

Dieser ist allerdings alles andere als begeistert, an Androiden zu arbeiten, die nicht empfindungsfähig sind. Für ihn gleichen sie Spielzeugen, denen ein Wissenschaftler kaum Beachtung schenken sollte. Erst als La Forge Maddox aufzeigt, dass sämtliche Ressourcen in diese Richtung eingebracht werden, erkennt Maddox, dass er gar keine andere Wahl hat, als sich der Arbeit an den primitiven Androiden zu widmen.[17]

Im Dezember 2382 kann Maddox La Forge den ersten Prototypen des Daystrom A500 vorstellen, der ab 2383 in Serienproduktion geht. Im gleichen Jahr begrüßt La Forge Juniorratsmitglied Olivia Quest von Estelen, einer kleine. Grenzwert Nähe der Neutralen Zone.[17]

Neue AufgabenBearbeiten

Geordi 2385 Werften

Geordi La Forge ist seit mindestens 2385 Leiter der Utopia-Plinita-Werften.

Als er in jenem Jahr einen Ruf von der USS Verity erhält, nimmt er ihn in seinem Büro an. Dort ist er erfreut, dass er Admiral Jean-Luc Picard sieht, der bereits seit geraumer Zeit im romulanischen Raum aktiv ist. Er informiert Picard, dass die Flotte zur Evakuierung der Romulaner im Gebiet der Romulanischen Supernova bald fertig gestellt ist.[4]

Nach seiner Mission auf Yuyat Beta kontaktiert Picard Geordi La Forge erneut, um mit ihm die Evakuierung zu besprechen. Dabei vergewissert sich Picard, ob er ihn nicht geweckt hat, was Geordi verneint, da Ingenieure niemals schlafen würden.[4] Im gleichen Jahr greifen plötzlich, ohne Vorwarnung, abtrünnige Androiden die Werften und den Mars an. Dabei sterben tausende Menschen und die Werften werden zerstört.[18] Geordi überlebt den Angriff jedoch.[19]

HintergrundinformationenBearbeiten

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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