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Gregory Quinn ist ein Mensch, der im 24. Jahrhundert als als Offizier in der Sternenflotte dient. Er ist im Jahr 2364 das Opfer einer Verschwörung durch die Bluegill-Parasiten, die die Sternenflotte unterwandern wollen. Nach der Abwendung der Krise verbleibt Quinn im aktiven Dienst und legt einige Jahre nach dem Ende des Dominion-Kriegs sein Amt zugunsten des Ruhestands nieder.

BiografieBearbeiten

Geboren vor dem Jahr 2300[2] schlägt Gregory Quinn eine Laufbahn in der Sternenflotte ein.[3] 2327 ist er Captain der USS Reliant, die in jenem Jahr Sternenbasis 74 besucht. Dort wird Jean-Luc Picard von der Reliant auf die USS Stargazer transferiert.[5]

Im Jahr 2360 ist Admiral Quinn auf Sternenbasis 20 stationiert. Hier wohnt er einem Treffen mit Ariel und Jean-Luc Picard bei, bei dem es darum geht die totgeglaubte Zivilisation der Manraloth wieder zu entdecken. Obwohl die Region, die man erforschen will, innerhalb eines umstrittenen Gebiets liegt, dass sowohl die Breen-Konföderation, als auch die Sheliak-Kooperation beanspruchen, bewilligt Quinn den Einsatz.[4]

Galaxy class quarters

Quinn untersucht einen Parasiten auf der Enterprise.

2364 infiltrieren mysteriöse Wesen, später als Bluegill-Parasiten, die Föderation und übernehmen die Körper verschiedener wichtiger Personen innerhalb der Sternenflotte. Quinn, der zu dieser Zeit ein einflussreicher Admiral im Hauptquartier ist, vermutet, dass verschiedene Stellen durch eine fremde Macht kontrolliert werden und besucht die USS Enterprise-D bei Relva VII, auf der er eine genaue Untersuchung der Offiziere und des Schiffs durch Lieutenant Commander Dexter Remmick anordnet.[6] Zeitgleich nimmt Quinn Kontakt zur USS Gremlin und anderen Raumschiffen auf und teilt ihnen Missionen zu.[1] Als sich Quinn später sicher ist, dass Picard nicht unter der Kontrolle einer fremden Macht steht, bietet er ihm an als Admiral Kommandant der Akademie der Sternenflotte zu werden, da Quinn Picard auf der Erde wissen will. Picard jedoch lehnt das Angebot ab, da er lieber auf der Enterprise verbleiben will.[6]

Einige Zeit später werden Quinn und Remmick selbst Opfer der Parasiten. Im Winter 2364 kehrt die Enterprise zur Erde zurück, nachdem man feststellt, dass das Kommando merkwürdige Befehle gibt und ungewöhnliche Personentransfers durchführt. Als Picard Quinn auf die von ihm angesprochene Verschwörung anspricht, beamt dieser auf die Enterprise und überwältigt in seinem Quartier William Thomas Riker unter dem Einfluss eines Parasiten. Es gelingt Riker und dem Sicherheitspersonal unter Worfs Führung Quinn aufzuhalten und Beverly Crusher entdeckt, dass Quinn von einem Parasiten kontrolliert wird. Anschließend beamt Picard auf die Erde und er erfährt, dass der Admiralitätsstab übernommen worden ist. Als Riker später mit Picard die Spawnmother der Parasiten tötet, die sich in Remmicks Körper befindet, wird die Bedrohung durch die Parasiten abgewendet. Quinn überlebt die Übernahme durch den Parasiten.[1] Quinn schreibt später einen Bericht über die Parasiten-Verschwörung und legt diese im Bericht XENO-02884/1 nieder.[7]

2371 besucht Quinn die Enterprise erneut, als die Tholianer verschiedene Föderationswelten angreifen.Er befielt der Crew sich mit der USS Achilles zu treffen, um zu klären, warum die Tholianer so aggressiv handeln. Dazu soll die Enterprise Kyle Riker von der Achilles an Bord nehmen.[8] Später stellt sich heraus, dass einige abtrünnige Borg, die einst unter dem Kommando von Lore standen, für das Aufhetzen der Tholianer verantwortlich sind.[9]

Als die Breen die die Erde angreifen, glaubt man, dass Quinn im Hauptquartier getötet worden ist.[10] Tatsächlich überlebt der Admiral den Angriff. 2380 hat Quinn sein Amt niedergelegt und lebt im Ruhestand, wo er seine Memoiren schreibt, die den Titel haben "Wissen bedeutet nicht immer Macht". Im Oktober 2380 ist er Gast bei einer Veranstaltung, die Nanietta Baccos erstes Jahr im Präsidentenamt thematisiert.[3]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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