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Die Iconianer (auch: Dämonen der Luft und der Dunkelheit[4]) sind eine humanoide Spezies aus dem Beta-Quadranten, die sich auf dem Klasse M-Planeten Iconia im Iconia-System innerhalb des Iconia-Sektors entwickelt.

Geschichte

Aufstieg und Fall

Die Iconianer entwickeln sich auf der Klasse-M-Welt Iconia, einer Welt im Beta-Quadranten, als eine der ersten humanoiden Spezies in der Milchstraße.[1] Im Laufe ihrer Geschichte gelingt es ihnen eine Technologie zu entwickeln, die Gatewaytechnologie, die noch hundertausende von Jahren später als fortschrittlich gilt. Basis für diese Technik ist das Herz des Teufels, eine Art von Kristall.[5] Die Technologie dazu wird ihnen vom Q-Kontinuum insgeheim bereitgestellt, da die Q eine besondere Vorliebe für die Iconianer entwickeln.[6]

Iconia, remastered

Iconia: Zentrum der Macht der Iconianer.

Auf ihrer Reise durch die Galaxie treffen die Iconianer im Alpha-Quadranten auch auf die Propheten, eine körperlosen Spezies des Wurmlochs im Bajor-Sektor. Beide Spezies kommen friedlich zu der Übereinkunft, dass die Iconianer keine Portale auf Welten der Propheten, darunter Bajor, errichten.[4] Das große Imperium der Iconianer dehnt im Laufe der Jahrtausende seine Grenzen aus, sodass nicht nur Welten des Alpha- und Beta-Quadranten unter dem Schutz der Iconianer stehen, sondern auch Planeten im Gamma-Quadranten und Delta-Quadranten.[3]

Die Iconianer nehmen großen Einfluss auf die Kulturen der Iccobar, Dewaner und Dinasianer, deren Sprache irgendwann im Laufe ihrer Geschichte große Ähnlichkeiten zum Iconianischen aufweist.[7] Aufgrund der vielen Spezies, die technologisch nicht so weit entwickelt sind, entwickeln die Iconianer eine Direktive, die es ihnen verbietet ihre Technologie mit niederen Spezies' zu teilen. So sorgen sie zwar medizinisch für die Dinasianer, lehnen ihren Wunsch nach iconianischer Technologie jedoch ab.[8]Senega, ein iconianischer Philosoph, befürchtet zu dieser Zeit, dass die nicht so weit entwickelten Völkern eines Tages aufstehen, um sich gegen die Iconianer zu erheben, da sie die iconianische Technologie beneiden.[5]

200.000 v. Chr.[7] kommt es schließlich zu der Gründung einer Anti-Iconianer-Allianz, die zum Ziel hat die Iconianer auszulöschen und sich ihre Technologie einzuverleiben.[3] In jener Zeit verlieren die Iconianer den Kontakt zu ihren Siedlungen. Um sich zu retten, aktivieren die überlebenden Iconianer einige Portale auf der Oberfläche, durch die es beispielsweise der Iconianer Kanda Jiak geht, und so das Herz des Teufels retten kann. Statt sie zu einem der geheimen Standorte zu bringen, öffnet das Portal einen Tunnel nach Vulkan, wo Kanda Jiak ihren schweren Verletzungen erliegt. Das Herz des Teufels geht später in den Besitz der Vulkanier über, die den Stein unter Verschluss halten.[5]

Die Siegermächte stellen, nach der vollkommenen Zerstörung Iconias, die Iconianer danach als mächtige und versklavende Tyrannen dar und begründen ihren Krieg und die scheinbare Auslöschung des Imperiums damit. Diese Theorie hält sich schließlich bis ins 24. Jahrhundert und ist Archäologen und Historikern bekannt.[7] Eine Gruppe von Überlebenden erreicht naheliegende Welten, darunter DiWahn, Ikkabar und Dinasia, und taucht dort unter. Das Klima auf Ikkabar erweist sich jedoch als lebensfeindlich, sodass die iconianischen Kolonisten auf Ikkabar bis auf einen sterben. Die Koloniegruppen auf DiWahn und Dinasia überleben jedoch. Die dortigen Iconianer können sich ansiedeln und einige Nachkommen zur Welt bringen, die jedoch nach einigen Jahrtausenden nichts mehr mit den ursprünglichen Iconianern zu tun haben.[5] Eine weitere Gruppe verbleibt in den abgelegensten Gegenden der Milchstraße und errichtet Außenposten, von wo aus sie die Galaxis beobachten.[6]

Vermächtnis

Seit dem 22. Jahrhundert wissen die Vulkanier und Andorianer von der Existenz der Iconianer, als man Artefakte der iconianischen Hochkultur findet. Trotzdem gelten die Iconianer bis weit ins 23. Jahrhundert auch unter Forschern als Mythos. Im 24. Jahrhundert können Föderationsforscher einige iconianische Artefakte bergen, sowie Sagen über die Iconianer sichten, die sie als bruale Eroberer darstellen.[3]

IconiaPlanet

Eine iconianische Stadt: Im 24. Jahrhundert zerfallen.

2365 entdeckt die USS Yamato als erste den geheimnisvollen Heimatplaneten der Iconianer, auf dem noch funktionierende Technologie existiert. Doch durch Einwirkung einer Sonde, wird die USS Yamato mit einem unbekannten Computerprogramm infiziert. Nachdem sie die USS Enterprise-D über ihre Entdeckung informiert hat, wird die USS Yamato durch einen plötzlich auftretenden Warpkernbruch vollständig zerstört, der vom iconianischen Virus herrührt.[7]

Im Jahr 2372 muss Captain Benjamin Lafayette Sisko mit einigen Jem'Hadar zusammenarbeiten, um eine Gruppe abtrünniger Jem'Hadar ausfindig zu machen, die auf Vandros IV im Gamma-Quadranten ein weiteres iconianisches Portal entdeckt haben. Damit wollen sie einen Aufstand gegen das Dominion anzetteln. Letztlich gelingt jedoch die Mission und das Portal kann erfolgreich zerstört werden.[2] 2376 erwecken die Petraw den Anschein die Iconianer zu sein, als sie verschiedene Gatways aktivieren, um das Netzwerk anschließend zu verkaufen. Das führt dazu, dass zeitweise der Delta- und Alpha-Quadrant mithilfe eines Gateways verknüpft werden. Captain Jean-Luc Picard wird später von den Wächtern, einer Gruppe von Iconianern, die auf Wachposten die Gateways überwachen, kontaktiert. Mithilfe des Captains der USS Enterprise-E kann das Netzwerk wieder deaktiviert werden.[4]

2377 legen Thomas Eugene Paris und B'Elanna Torres Harry Kim damit rein, indem sie erzählen, dass Captain Kathryn Elizabeth Janeway Kontakt mit einem iconianischen Wissenschaftler aufgenommen hat und dieser die USS Voyager durch ein iconianisches Portal zurück in den Alpha-Quadranten bringen will.[9]

Beschreibung

[...]


STO-ZEITLINIE
(Angriff der Iconianer …)
STO-Zeitlinie

„Unsere Welt hat viele Spezies, doch wir, die Iconianer, waren die ersten, die ein Selbstbewusstsein entwickelten. Unsere Spezies altert zwar extrem langsam, dafür pflanzen wir uns aber auch nur sehr langsam fort. Unsere Legenden besagen, dass realisiert haben, dass wir mehr Arbeitskräfte benötigen würden, und so begannen wir, die einheimischen Arten zu zähmen und sie für verschiedene Aufgaben heran zu züchten. Am Anfang benutzen wir sie als Lasttiere oder für Aufgaben, die zu schwierig oder zu gefährlich waren, um dafür das Leben von Iconianern zu riskieren. Ich kann mir vorstellen, dass Ihre [die Menschen] Spezies über ähnliche Kreaturen verfügt.“
— M'Tara über die Herolde (Quelle)

Die Iconianer (auch: Dämonen der Luft und der Dunkelheit) sind eine humanoide Spezies aus dem Beta-Quadranten, die sich auf dem Klasse M-Planeten Iconia im Iconia-System innerhalb des Iconia-Sektors entwickelt.

Geschichte

Eine friedliche Rasse

„[...]Über die Jahre begannen Maschinen und Technologien viele dieser Funktionen zu ersetzen. Und mit dem Wandel der Technologie kam auch der Wandel der Anforderungen an die Herolde. Letztendlich benötigten wir Wesen, die selbst denken konnten.“
— M'Tara über die Herolde. (Quelle)
Iconianer Beratung

Die alten Iconianer sorgen sich um verschiedene Spezies der Milchstraße.

Die Iconianer entwickeln sich auf der Klasse-M-Welt Iconia, einer Welt im Beta-Quadranten, als die erste humanoide Spezies in der Milchstraße, als die Bewahrer ihre DNA auf der Welt aussähen. Hunderttausende Jahre vor der Entwicklung des menschlichen Warpantriebs, gelingt es den Iconianern zu der dominierenden Spezies ihres Planeten aufzusteigen. Dabei sind sie nicht die einzige Spezies ihrer Welt, die intelligent ist. Die Herolde, eine ebenfalls auf Iconia ansässige Spezies, wird von den Iconianern genetisch verändert, sodass man sie als Nutztiere halten kann. Als die iconianische Technologie immer fortschrittlicher wird, beginnen die Iconianer auf die Herolde als Nutztiere zu verzichten und binden sie in ihre Gesellschaft als Dienerkaste ein, die liebevoll umsorgt wird.[8]

Als die Iconianer schließlich zu den Sternen aufbrechen, bauen sie riesige Stadtplattformen in der oberen Atmosphäre Iconias und beginnen die benachbarten Planetensysteme zu erkunden. Das große Imperium der Iconianer dehnt im Laufe der Jahrtausende seine Grenzen aus, sodass nicht nur Welten des Alpha- und Beta-Quadranten unter dem Schutz der Iconianer stehen, sondern auch Planeten im Gamma-Quadranten und Delta-Quadranten.[8]

Die Iconianer nehmen großen Einfluss auf die Kulturen der Iccobar, Dewaner und Dinasianer, deren Sprache irgendwann im Laufe ihrer Geschichte große Ähnlichkeiten zum Iconianischen aufweist.[7] Aufgrund der vielen Spezies, die technologisch nicht so weit entwickelt sind, entwickeln die Iconianer eine Direktive, die es ihnen verbietet ihre Technologie mit niederen Spezies' zu teilen. So sorgen sie zwar medizinisch für die Dinasianer, lehnen ihren Wunsch nach iconianischer Technologie jedoch ab.[8]

Der Fall Iconias

„Wir haben den Kontakt mit unseren Kolonien verloren. [...] Unsere Kommunikation sollte die Kolonien erreichen, aber ich erhalte keine Antwort auf meine Nachrichten. Etwas Furchtbares muss geschehen sein.“
— K'Wenn erfährt von dem Angriff auf das Reich (Quelle)

200.000 v. Chr. kommt es schließlich zu der Gründung einer Anti-Iconianer-Allianz, die zum Ziel hat die Iconianer auszulöschen und sich ihre Technologie einzuverleiben. In jener Zeit verlieren die Iconianer den Kontakt zu ihren Kolonien. Eine große Flotte von Allianzraumschiffen erscheint überraschend im Orbit Iconians und beginnt den Planeten zu belagern. Dabei werden tausende von Iconianern während eines bombardements der Planetenoberfläche getötet. Die Orbitalstädte werden schließlich ebenfalls geentert, um die dortigen Iconianer auszulöschen.[8]

Zur gleichen Zeit gelingt es einer weiteren Gruppe Iconianer, darunter der führenden Politikierin M'Tara, durch ein Gateway nach Dewa III zu fliehen. Kurze Zeit später werden die Orbitalstädte der Iconianer vollkommen zerstört und die Bevölkerung durch ein orbitales Bombardement vollkommen vernichtet. Die Siegermächte stellen die Iconianer danach als mächtige und versklavende Tyrannen dar und begründen ihren Krieg und die scheinbare Auslöschung des Imperiums damit. Diese Theorie hält sich schließlich bis ins 24. Jahrhundert und ist Archäologen und Historikern bekannt. Von Dewa III aus beginnt eine weitere iconianische Gruppe Überlebender mit den Vorbereitungen zur Umsiedlung in sichere Gegenden der Galaxis. Dabei werden sie von Herolden unterstützt, die es geschafft haben mit ihren Herren zu flüchten. Es gelingt dieser Gruppe ein Tor in die Andromeda-Galaxie zu öffnen und dorthin zu flüchten. Dort entwickeln die Überlebenden einen Hass auf ihre Peiniger und planen dort gigantischen Rachefeldzug, welcher sich zuerst subtil und schließlich in einen offenen Krieg gegen die Völker des Alpha-Quadranten äußern soll.[8]

Obwohl aus der Milchstraße verschwunden, verbleiben viele Hinweise der Iconianer in der Galaxie. Das Borg-Kollektiv lernt die Iconianer kennen und klassifiziert sie als Spezies 47. Sofort erkennen die Borg das Potenzial der Spezies und stufen sie als höchst assimilierungswürdig ein, wenngleich sie auch im Kollektiv als ausgestorben gilt.[8]

2365 entdeckt die USS Yamato als erste den geheimnisvollen Heimatplaneten der Iconianer, auf dem noch funktionierende Technologie existiert. Doch durch Einwirkung einer Sonde, wird die USS Yamato mit einem unbekannten Computerprogramm infiziert. Nachdem sie die USS Enterprise-D über ihre Entdeckung informiert hat, wird die USS Yamato durch einen plötzlich auftretenden Warpkernbruch vollständig zerstört, der vom iconianischen Virus herrührt. Im Jahr 2372 muss Captain Benjamin Lafayette Sisko mit einigen Jem'Hadar zusammenarbeiten, um eine Gruppe abtrünniger Jem'Hadar ausfindig zu machen, die auf Vandros IV im Gamma-Quadranten ein weiteres iconianisches Portal entdeckt haben. Damit wollen sie einen Aufstand gegen das Dominion anzetteln. Letztlich gelingt jedoch die Mission und das Portal kann erfolgreich zerstört werden.[8]

Rückkehr

Iconians

Eine iconianische Gruppe Überlebender zettelt einen Krieg an.

In einer möglichen Quantenrealität beginnt die Gruppe von Iconianern, die nach Dewa III flüchtete, verschiedene Spezies der Milchstraße als Dienerspezies zu verpflichten. So gelingt es den Iconianern die Solonae und die Elachi zu Dienerrassen zu machen. Außerdem werden die Bluegill von den Iconianern insoweit genetisch verändert, dass sie ihre Befehle ausführen. Auch die Iconianer selbst verändert sich und erreichen eine höhere evolutionäre Stufe.[8]

Mitte der 2380er beginnen die Iconianer immer mehr unterschwellig Einfluss auf die Politik des Alpha- und Beta-Quadranten zu nehmen. Es gelingt ihnen die Undinen ohne ihr Wissen zu beeinflussen, indem sie Raumschiffe des Alpha- und Beta-Quadranten nutzen und in den Flüssigraum eindringen. Dies führt zu einer Invasion der Undinen in die Milchstraße, die sich für die Verletzung ihrer Grenzen rächen wollen. Zudem unterwandern Undinen die Reihen verschiedener Großmächte. 2387 sorgen diese Iconianer für die Zerstörung von Hobus und schließlich Romulus', da sie sich an den Romulanern rächen möchten. Dieser Rachegedanke basiert auf einer Zeitreise einer Eingreifgruppe ins alte Iconia, zu der auch die Romulanerin Sela gehört. Dort sorgt Sela für den Verlust des Herzkristalls der Iconianer, sodass diese iconianische Gruppe den Romulanern Rache schwört.[8]

Nach der Zersplitterung des Romulanischen Sternenimperiums nehmen die Iconianer Kontakt zum Tal Shiar auf und bieten ihm die Hilfe der Elachi an, um das Imperium zu retten und die abtrünnigen Kolonisten zu bestrafen. Dies stellt einen weiteren Schritt hin zur Rückkehr dar, da die Iconianer im Hintergrund zusammen mit dem Tal Shiar, Experimente zur Widerstandskraft der Völker des Alpha-Quadranten abhalten. Nachdem der Tal Shiar zerbricht und dessen Anführer Hakeev stirbt, planen die Iconianer um und leiten aggressivere Methoden ein.[8]

Nach einer Manipulationd er Vaadwaur im Delta-Quadranten, beginnen die Iconianer 2410 offen den Krieg gegen die Völker des Alpha-Quadranten, indem sie massenhaft durch die reaktivierten Portale strömen und mit ihren Invasionskräften Qo'noS und andere strategisch wertvolle Ziele angreifen. Der Krieg tobt monatelang und fordert viele Opfer, auch auf Seiten der Iconianer, die Schiffe, Herolde und sogar ihre Anführerin M'Tara verlieren, jedoch unter dem hasserfüllten T'Ket weiterkämpfen. Nachdem mithilfe einer Zeitreise die wahren Gründe für den Angriff auf Iconia herauskommen und der Herzkristall L'Miren zurückgegeben wird, wird der Krieg beendet und die Iconianer zeihen sich für das nächste Jahrtausend zurück, um zu trauern.[8]

Beschreibung

„Fortpflanzung ist für meine Spezies kompliziert. Genau genommen ist es schon über ein Jahrzehnt her, seit ein neuer Iconianer auf dieser Welt geboren wurde.“
— V'Lar (Quelle)

Die Spezies der Iconianer sind über zwei Meter große, schlanke, weißhäutige Humanoiden. Ihre Spezies ist langlebig, sodass mehrere Tausend Jahre Lebenserwartung keine Seltenheit darstellt. Allerdings ist die Fortpflanzung langwierig, sodass bereits zur Hochzeit des Imperiums bereits seit mehreren Jahrzehnten kein weiterer Nachwuchs erwartet wird. Die Iconianer verfügen über eine Rats-Regierung, bei der mehrere Herrscher verschiedener Kasten oder Stände zusammen Entscheidungen treffen. Dieser Rat wird das "Ganze" genannt.[8]

Während ihres Exils haben sich die Iconianer selbst verändert und angepasst. Grundsätzlich sind sie immer noch schlanke, hochgewachsene Humanoiden, allerdings besteht ihr Körper nun aus einer leuchtenden "Masse", der Essenz. Diese Essenz gibt ihnen auch die Energie für ihre Fähigkeiten. Um diese nicht zusehr zu beanspruchen, nutzen sie externe Energiespeicher. Sollten sie ihre Essenz aufbrauchen, sterben sie. Außerdem können sie größere Verletzungen oder sogar den Verlust eines Körperteils nicht verheilen lassen und kompensieren.[8]


Externe Links

Referenzen

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