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STO-ZEITLINIE
(Angriff der Iconianer...)
STO-Zeitlinie
Iconianischer Krieg
Iconianischer Krieg
Historisches
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Vaadwaur-Krise

[1]

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Temporaler Kalter Krieg

[2]

Datum:

2410

[1]

Ort:

Galaxisweit

[1]

Ergebnis:

Friedlicher Rückzug der Iconianer

[1]

Kontrahenten

Später:

Kommandeure
Truppenverbände
Verluste

Herolde, M'Tara[1]

Hunderte Schiffe, Milliarden von Leben, Sternenbasis 234, Zahlreiche Planeten[1]

Der Iconianische Krieg ist eine kriegerisches Auseinandersetzung, die 2410 stattfindet. Hauptparteien im Krieg sind die Alpha-Quadrant-Allianz bzw. die Delta-Allianz, sowie im späteren Verlauf das Dominion, die gegen das Iconianische Imperium kämpfen. Dem Krieg gehen Jahrzehnte verschiedener Krisen voraus, die insgeheim von den Iconianern beeinflusst werden. Ende 2410 endet der Krieg mit einem friedlichen Rückzug der Iconianer.

UrsprungBearbeiten

Die Ursprünge des Krieges liegen im iconianischen Imperium, welches sich von Iconia aus erstreckte. Die Iconianer übten dabei als "Götter" Macht über die anderen Völker aus und hielten sich für unantastbar (laut den Erzählungen der siegreichen Mächte). Dies änderte sich, als sich eine Völkerallianz bildete, welche Iconia unbewohnbar machte, die Iconianer zuerst in ihre Dyson-Sphären und schließlich in eine andere Galaxie vertrieb. Daraufhin herrschten tausende Jahre "Frieden", in denen die Iconianer, die Dämonen des Windes und der Dunkelheit, aus der Geschichte verschwanden.

Dies änderte sich allerdings, als die Iconianer zum Gegenangriff übergingen und mittels vieler kleiner Einmischungen eine prekäre Ausgangslage schufen. Einer dieser Eingriffe war die Supernova von Hobus.

AnfängeBearbeiten

Die Zerstörung von RomulusBearbeiten

Die Iconianer zeigten sich zuerst nicht, sondern ließen durch ihre Lakaien (die meinten, Vebündete zu sein) Chaos verbreiten. So schafften sie es durch Harkeev, dem Commander des Tal Shiar und die rechte Hand von Kaiserin Sela, das Romulanisches Sternenimperium zu zersprengen, in dem sie Harkim ein Experiment an einer Sonne im Hobius-System unternehmen ließen. Diese Sonne wurde zur Supernova, wobei ihre Schockwelle den ganzen Quadranten beeinflusste und unnatürlich schnell die romulanische Heimatwelt Romulus erreichte und zerstörte (als Nebeneffekt wurde dadruch eine alternative Zeitlinie geschaffen).

Das Imperium wurde dadurch geschwächt und zerbrach im Laufe der Zeit in einen kleinen Rest und einige unabhängige Kolonien, die sich nicht mehr dem Imperium zugehörig fühlten und um 2410 die Romulanische Republik schufen. Mit der Zerstörung des Imperiums wurde diese Front geschwächt und so später angreifbar. Desweiteren kontrollierten die Iconianer durch Harkim den Tal Shiar und sorgten auch für die Angriffe auf die Republik.

VerlaufBearbeiten

Die Iconianer fielen nach der Rettung von Neu-Romulus und der damit verbundenen Entdeckung von zahlreichen Iconianischen Portalen, auch in der Nähe von Neu-Romulus, in die Milchstraße mit ihren Herolden ein. Ihr Hauptziel war dabei die klingonische Heimatwelt. Der erste Angriff konnte durch einen Flottenverbund aus Föderations-, Republiks- und klingonischen Schiffen verhindert werden, welche von der USS Enterprise-F angeführt wurde.

Daraufhin entbrennt ein heftiger Kampf zwischen den Herolden und der Allianzflotte, welche sich über Monate hinzieht und in dem viele Leute sterben.

Angriff auf T'KetBearbeiten

Der Tod von M'TaraBearbeiten

Hoffnung im KriegBearbeiten

Das Blatt wendet sich erst, als die versprengten Überreste des Krenim-Imperiums im Delta-Quadranten gefunden werden. Die Krenim nutzen ihr Wissen und bauen mithilfe der Allianz ein Zeitschiff, welches die Iconianer aus der Geschichte tilgen (oder ihren Zorn mildern) soll.

Ein erster Versuch, bei dem die Iconianer ausgelöscht wurden, konnte zwar das Ereignis von Hobus verhindern und somit auch die Zerstörung von Romulus rückgängig machen, allerdings haben die Borg einen Großteil des Quadranten assimiliert und übernommen, darunter auch sämtliche Romulaner.

Man plante weiter, bügelte die Patzer des ersten Versuches aus und wurde gerade zum letzten Kampf fertig.

Angriff auf die ErdeBearbeiten

Nach monatelangen Kämpfen, bei denen die Iconianer immer mehr Tote forderten und die Allianz immer größer wurden, bließen die Angreifer zum letzten Gefecht. Captain Kagran und den anderen Anführern der Allianz war damit klar, dass dies die letzte Schlacht werden würde. Sämtliche Ressourcen wurden in diesen Kampf über der Erde gesteckt, bei dem zahlreiche Schiffe, wie auch das Erddock stark beschädigt oder zerstört wurden.

Mithilfe des Zeitschiffes, welches in den letzten Momenten der Schlacht kommen und ein Zeitportal öffnen konnte, schaffte es eine kleine Gruppe um Captain Kagran und Kaiserin Sela zum Iconia der Vergangenheit. Anfangs wollten sie bei der Vernichtung der Iconianer helfen, doch dann erfüllte sich eine Prophezeihung der Propheten und die "Anderen" (Kagran und der verbündete Captain) retteten die Iconianer vor der Vernichtung, da sie erkannt hatten, dass diese die selben Prinzipien wie die Föderation besaßen und von Wesen mit niederen Absichten vertrieben worden sind. Einzig Sela sprang dazwischen, schoss die L'Miren der Vergangenheit nieder und nahm von ihr den Herzkristall, in dem alles über die Iconianer und ihre Geschichte gespeichert wurde. Für diesen Verrat schwor T'Ket Rache an den Romulanern und versprach ihnen alles zu nehmen. Mit dem Herzkristall im Gepäck, und einer Sela, die erkannte, dass SIE der Auslöser für Hobus war, flog Kagran wieder zurück in die Gegenwart.
Mit der Rückgabe des Herzkristalls konnten L'Miren und die meisten Iconianer (mit Ausnahme der rachsüchtigen T'Ket) besänftigt werden und zogen sich mit den Worten zurück, dass sie nun für die nächsten hundert oder tausend Jahre trauern werden, ehe sie wieder in die galaktische Gemeinschaft zurückkehren können.

Damit endet der Iconianische Krieg.[3]

ReferenzenBearbeiten

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