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„Es hat viele Jahrhunderte gedauert, bis die Erde so friedlich war, wie sie heute ist. Ich fände es furchtbar, wenn man mich als Föderationspräsidenten in Erinnerung behalten würde, der das Paradies zerstört hat.“
— Jaresh-Inyo zu Sisko (Quelle)

Jaresh-Inyo ist ein männlicher Grazerit, der im 24. Jahrhundert zuerst als Ratsmitglied im Föderationsrat für seine Heimatwelt Grazer vertretend sitzt und später als Föderationspräsident der Vereinigte Föderation der Planeten von 2369 bis 2372 dient. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt, stirbt er 2380 auf dem Mars.

BiografieBearbeiten

Frühes WirkenBearbeiten

Jaresh-Inyo wird vor 2300 auf dem Planeten Grazer im Vacca-System geboren.[2] Er hat einen Bruder, Jaresh-Uryad, der eine ähnliche Stimme wie er hat.[3] Er strebt eine politische Laufbahn an und darf ab 2305 seine Heimatwelt im Föderationsrat repräsentieren.[2] 2369[4] wird er zum Föderationspräsidenten gewählt und löst Amitra ab. Eine seiner ersten Umsetzungen ist die Etablierung einer Föderationspräsens auf Bajor, einer Welt, die nach der Besatzung und dem Rückzug der Cardassianer schwer geschunden ist.[3]

Arbeit als FöderationspräsidentBearbeiten

„Jaresh-Inyo wäre ein guter Präsident zu Friedenszeiten, aber wir müssen mit einem Krieg rechnen. Er kann und will das nicht verstehen. Er ist nur um das Wohl seines Volkes bemüht. Aber die Menschen können mehr ertragen, als er denkt. Wir haben hier ein Paradies erschaffen und wir werden es schützen und verteidigen.“
— James Leyton (Quelle)

2370 ist er maßgeblich an der Unterzeichnung eines Friedensvertrags mit den Cardassianern beteiligt.[3] 2372 ist Jaresh-Inyo Schlüsselfigur in Admiral James Leytons Regierungsputschs, bei dem der Admiral Inyo absetzen und selbst die Kontrolle über die Föderation übernehmen will. Als die Angst groß wird, dass das Dominion mithilfe von Formwandlern versucht hochrangige Offiziere zu ersetzen, will Leyton die Militärpräsens auf der Erde erhöhen, Jaresh-Inyo hingegen ist anderer Meinung und möchte nicht, dass das Militär einen solchen Einfluss nimmt.[1]

Als auf der Erde eine Konferenz durch einen Wechselbalg sabotiert wird, willigt Jaresh-Inyo gezwungenermaßen ein, dass Bluttests und Phaserabtastungen in den Gebäuden der Sternenflotte durchgeführt werden können. Durch einen vermeintlichen Angriff des Dominions, den Leyton erfindet, lässt Inyo schließlich das Kriegsrecht ausrufen.[1] Der Putschversuch wird später vereitelt und Jaresh-Inyo nimmt sein Tagesgeschäft wieder auf.[4]

Späte JahreBearbeiten

Im Januar 2373 muss Inyo sein Amt als Föderationspräsident an Min Zife abtreten, nachdem er während der Präsidentschaftswahl gegen den Bolianer verliert. Jaresh-Inyo erhält die wenigstens Stimmen, die je ein Kandidat in der Föderationsgeschichte erhält. Benjamin Lafayette Sisko stimmt allerdings führ ihn. Trotz dieser politischen Niederlage, erninnern man sich an ihn später als großartigen Friedenspräsidenten, der unter anderem die diplomatischen Beziehungen mit den Tamarianern vorrantreibt.[3] 2375 entdecken Miles Edward O'Brien und Julian Subatoi Bashir, dass ein Mitglied von Sektion 31 in Inyos Kabinett verdeckt arbeitete.[3]

In einer alternativen Zeitlinie wird Jaresh-Inyo vor 2373 von einem Gründer ersetzt. Dies wird durch die Sternenflotte entdeckt. Worf tötet ihn schließlich.[5]

Nach seiner Niederlage legt Inyo alle politischen Ämter nieder und setzt sich auf dem Mars zur Ruhe. 2380 verstirbt er schließlich. Während der Beerdigungszeremonie sind nicht nur hohe Amtsträger zugegen, sondern auch sein Bruder, seine Frau, seine Kinder und deren Kinder.[3]

PersönlichkeitBearbeiten

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Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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