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Die K'Vort-Klasse ist eine Raumschiffsklasse des Klingonischen Reichs. Schiffe dieser Klasse sind als Birds-of-Prey und (Leichte) Kreuzer der D10-Klasse konzipiert.

GeschichteBearbeiten

Nach der erfolgreichen Nutzung des Birds-of-Prey der B'rel-Klasse[9] stellt das Reich Ende des 23. Jahrhunderts im Jahr 2294 die K'Vort-Klasse als eine weiterentwickelte größere Variante des Design in Dienst,[3] wobei die Verbreitung teilweise bis ins zweite Viertel des 24. Jahrhunderts dauert und die B'rel-Klasse trotzdem in der Flotte verbleibt.[9]

Nach den Rückschlägen der älteren B'rel-Klasse, die Schwachstellen in ihrer Tarnvorrichtung haben, entwickelt das Haus des K't'inga die K'Vort-Klasse, um ihre Ehre wiederherzustellen. Da die Schiffe weitaus größer als die kleinen Bird-of-Preys sind, werden jedoch größere Werfteinrichtungen benötigt.[1]

Die ersten K'Vort-Werften werden daher im Orbit von Qo'noS III gebaut. Anschließend werden die K'Tinga-Asteroidenwerften und Praxis-Station mit der Aufgabe betraut, ebenfalls die Schiffe der K'Vort-Klasse zu bauen.[1]

2344 kommenden drei Kreuzer der K'Vort-Klasse bei der Verteidigung von Narendra III zum Einsatz, als die Romulaner die Welt angreifen. Zusammen mit der eintreffenden USS Enterprise-C werden alle Schiffe dieser Klasse zerstört,[10] doch ebnet der Kampf den Weg für eine Allianz zwischen Föderation und Klingonen.[3]

2349 werden zahlreiche Schiffe der Klasse im Klingonen-Gorn-Krieg genutzt, um den Raum zwischen Cestus III und Torna IV zu überwachen. Allein die IKS K'Vort zerstört dort drei Gorn-Kreuzer und zwei Fregatten.[1]

Bis 2359 haben die Schiffe der K'Vort-Klasse eine solch große Unterstützung in der Flotte erhalten, dass sie an Zahl die älteren Schiffe der K't'inga-Klasse übersteigen.[1]

Nelvana III Konfrontation

2366 unterstützen drei K'Vort-Klasse-Kreuzer die Enterprise.

2366 unterstützen drei Schiffe der K'Vort-Klasse die USS Enterprise-D bei Nelvana III gegen Tomalak, dessen Warbird ins Föderationsgebiet eingedrungen ist. Die romulanischen Schiffe ziehen sich nach dem Eintreffen der Klingonen zurück.[11]

Mit der Indienststellung der Vor'cha-Klasse im Jahr 2369 verliert die K'Vort-Klasse an Bedeutung, wenngleich viele klingonische Captains gerne mit der veralteten Klasse in den Kampf ziehen.[3][1]

2372 ist unter den Schiffen, die den Detapa-Rat auf der Prakesh angreifen, auch eines der K'Vort-Klasse.[12]

Die Klingonen nutzen diese Schiffsklasse als Alliierte der Föderation im Dominion-Krieg gegen das Dominion.[2] 2375 ist die IKS Koraga, ein Schiff dieser Klasse, unter dem Kommando von Worf unterwegs. Als eine Patrouille des Dominions sie und die IKS Rotarran angreift, wird die Koraga zerstört, wobei sechs ihrer Steuerbord-Rettungskapseln von der Rotarran geborgen werden können. Worf geht als letzter von Bord, wobei seine Backbord-Rettungskapsel schließlich von Ezri Dax mit der USS Gander in den Badlands gefunden wird.[4] Die K'Vort-Klasse wird 2400 schließlich aus dem aktiven Dienst vollkommen ausgemustert.[8]

BeschreibungBearbeiten

Die K'Vort-Klasse und die B'rel-Klasse haben beide das gleiche Design, jedoch ist erstere mit 678,36 Metern Länge, 780,62 Metern Breite, 423,72 Metern Höhe und einer Masse von 1.890.000 Metrische Tonnen 4,3 mal größer als der Scout.[2]

Bird-of-Prey unter Beschuss

Die Schilde der K'Vort-Klasse.

Dabei existiert auch eine kleinere Variante mit nur 350 Meter Länge.[3] Die Qo'noS-Orbitalfabrikationsbasis baut diese große Bird-of-Prey-Variante, die von 1.500 oder mehr Besatzungsmitgliedern und Truppen bemannt wird und durch ein Materie-Antimaterie-Warpsystem Warp 9,6 halten kann. Während zwei Impulssysteme[2] für eine große Triebwerksfläche als Unterlichtantrieb dienen, sind als taktische Systeme vier Disruptorkanonen, darunter an den Flügelspitzen, und zwei Torpedorampen, am Bug unter der Brücke[2] und am Heck, montiert.[12] Außerdem verfügt diese Klasse über starke Schutzschilde, eine Tarnvorrichtung und Transporter. Die Flügel können sowohl nach oben als auch nach unten gerichtet sein und sind vogelähnlich bemalt. Die gesamte Außenhülle ist in grün-bräunlichen Farben gehalten.[2] An Back- und Steuerbord des Schiffes sind mindestens je sechs Rettungskapseln vorhanden.[4]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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