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Kirsten Clancy ist ein Mensch, der im 24. Jahrhundert als Offizier in der Sternenflotte dient. Sie dient während des Dominion-Kriegs und wird später Adjutantin des Oberbefehlshabers Victor Bordson im Hauptquartier der Sternenflotte. Nach dessen Ausscheiden übernimmt Clancy den Posten Bordsons.

BiografieBearbeiten

Frühe JahreBearbeiten

Kirsten Clancy wird auf Sol III (Erde) um das Jahr 2335 geboren. Sie schlägt eine berufliche Laufbahn in der Sternenflotte ein und dient während des Dominion-Kriegs. Auf zwei Gala-Abenden trifft sie auf Captain Jean-Luc Picard und macht Bekanntschaft mit dem berühmten Captain des Flaggschiffs USS Enterprise-E.[2]

Als Worf, Sohn von Mogh während des Krieges statt einen cardassianischen Überläufer seine Frau Jadzia Dax rettet, verärgert er zahlreiche Mitglieder des Führungsstabs. Auch Kirsten Clancy sieht Worfs Handeln als kritisch an und kann ihm innerlich nicht für sein Handeln im Soukara-System vergeben. Selbst nach dem Ende des Krieges im Jahr 2375 sieht sie den Klingonen als ungünstige Besetzung an.[2]

Später wird sie in das Hauptquartier der Sternenflotte versetzt, wo sie als Adjutantin von Flotten-Admiral Victor Bordson dient. Zu dieser Zeit hat Clancy den Rang eines Captain inne.[2]

Romulanische EvakuierungBearbeiten

„Jedes Mal, wenn wir uns ein bisschen weiter strecken, zeigen sich mehr Risse. Irgendwann wird es zu einem Zusammenbruch kommen.“
— Kirsten Clancy über die Evakuierungsbemühungen (Quelle)

Im Jahr 2381 entdeckt die Sternenflotte, dass die romulanische Heimatsonne zur Supernova wird. Bordson befielt Picard zur Erde zu kommen, wo der Captain auch auf Kirsten Clancy trifft, die dem Captain von den Geschehnissen berichtet.[2]

Als Picard seine Beförderung zum Admiral annimmt, um fortan die Evakuierung der betroffenen romulanischen Welten zu koordinieren, schlägt Picard Worf als seinen Nachfolger auf der USS Enterprise-E vor. Kirsten Clancy ist dagegen, da sie Worf die Geschehnisse auf Soukara nicht vergeben kann. Dennoch bringt Picard überzeugende Argumente vor und Clancy beugt sich der Entscheidung Worf zum Captain der Enterprise zu machen.[2]

In den folgenden Wochen arbeitet Clancy mit Picard zusammen und koordiniert die Kommunikationsbemühungen mit den Romulanern. Nach einer Besprechung mit Delegierten von Alaris IV, zeigt sich, dass es zu ersten Komplikationen gekommen ist: Statt Industriereplikatoren ins Alaris-System zu senden, wurden sie in den romulanischen Raum gesandt, was die Delegierten verstimmt hat.[2]

Im Arnath-System kommt es später zu einem weiteren Eklat, als sich romulanische Flüchtlinge weigern die USS Verity zu verlassen, um in einem Lager untergebracht zu werden. Clancy und ihr Vorgesetzter sprechen daraufhin mit Picard. Als Picard später Romulaner über die Neutrale Zone hinweg zu einer föderalen Kolonie bringt, die sich bereit erklärt Romulaner aufzunehmen, kommt es zu einem politischen Eklat, bei dem Clancy zu vermitteln versucht. Botschafterin Sulde und Clancy versuchen den politischen Schaden zu begrenzen, doch ist dies ein Wendepunkt in Clancys Verhältnis zu Picard, den sie als arrogant und zu eigenmächtig handelnd ansieht.[2]

2384 ist sie auf einer Gala vertreten, die die Einsetzung neuer Räte im Föderationsrat feiert. Dabei nimmt sie die negative Stimmung gegen die Romulaner wahr. Später reist sie zur Grenzwelt Vashti, um sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie Romulaner und Menschen zusammen leben. Sie verbleibt fünf Tage auf der Welt, bis sie zurück zur Erde fliegt. Im gleichen Jahr wird Clancy über ein Massaker des Tal Shiars informiert, der eine Siedlung auf Nimbus III auslöscht, um die Siedler zur Umsiedlung zu zwingen.[2]

2385 machen sich Spannungen im Föderationsrat breit und zahlreiche Mitgliedswelten drohen mit ihrem Austritt. Clancy ist zutiefst besorgt über die antiromulanischen Entwicklungen. Als es schließlich zur Zerstörung der Utopia-Planitia-Flottenwerften durch A500-Droiden kommt, beschließt der Föderationsrat die Rettungsmission zu beenden. Als Picard auf die Erde beordert wird, legt ihm Clancy dar, dass niemand in der Föderation mehr willens ist die Romulaner zu retten.[2]

Die Androiden-ZwillingeBearbeiten

2399 kehrt der zurückgetretene Picard abermals an Clancy heran, um von ihr ein Schiff zu erbitten, damit er nach Bruce Maddox suchen kann, der zwei Androiden erschaffen hat. Eine davon, Dahj Asha, ist kurz vorher von romulanischen Attentätern getötet worden und Picard möchte den Sachverhalt untersuchen. Kirsten Clancy weist Picard jedoch entschieden ab und verweist ihn des Büros.[1]

Kurze Zeit später kontaktiert Clancy Commodore Oh, um ihr vom Treffen mit Picard zu berichten.[1] Diese setzt daraufhin ebenfalls romulanische Attentäter auf Picard an.[4]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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