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Krell ist ein männlicher Klingone, der im 22. Jahrhundert innerhalb der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht als Flottenadmiral dient. Er hat einen großen Einfluss im Militärapparat der Klingonen und ist in den 2150ern an den Feldzug gegen den Augment-Virus beteiligt. 2165 vollzieht Krell das Mauk-to'Vor, da er sich für den Tod des Kanzlers M'Rek verantwortlich sieht.

BiografieBearbeiten

Augment-KriseBearbeiten

Krell steigt nach seiner Ausbildung im Militärapparat der Klingonen als Flottenadmiral auf und befehligt in den 2150ern einen Schlachtkreuzer der Devastator-Klasse.[1] Krell heiratet später einen klingonischen Doktor namens Kon'Jef.[2]

2154 geht Krell eine Allianz mit Matthew Harris ein, einem Kopf von Sektion 31, der Krell überzeugt, dass der Augment-Virus, der auf der Koloniewelt im Qu'Vat-System ausgebrochen ist, zerstört werden muss. Mit Krells Schlachtkreuzer fliegt der Flottenadmiral in das System, um jeden Klingonen auf der Welt zu töten, bevor der Virus sich verbreiten kann.[1]

Krell Virus

Krell erkennt, dass er mit dem Virus infiziert ist.

Krell bricht später das Abkommen mit Harris, als dieser ihn warnt, dass die Enterprise und die Columbia auf dem Weg sind ihn aufzuhalten. Es kommt zum Kampf über der Kolonie, sodass beide Sternenflottenschiffe schwer beschädigt werden. Krell setzt Jonathan Beckett Archer daraufhin in Kenntnis, dass beide Schiffe nun dem Imperium gehören.[1]

Phlox beamt derweil eine Probe des Virus' an Bord von Krells Schiff. Als dieser erkennt, dass nur die Sternenflotte ein wirksames gegenmittel gegen den Virus hat, lässt er von der Zerstörung der Kolonie und der Sternenflottenschiffe ab und verlässt das System.[1]

Romulanischer KriegBearbeiten

Krells klingonische Schädelwülste entwickeln sich aufgrund des Virus' zurück und er wird zu einem QuchHa'. Die Tatsache lässt seinen Einfluss im Militär und im Reich schwinden. 2155 wird er abermals von Captain Archer kontaktiert, der von ihm eine Erklärung erwartet, warum klingonische Angriffe auf den Raum der Koalition der Planeten stattfinden.[2]

Da sich Krell unwillig zeigt Archer entgegen zu kommen, will dieser Krells Verknüpfungen mit Sektion 31 vor dem hohen Rat darlegen. Mit der Aufdeckung seiner Kontakte zur Sternenflotte konfrontiert, gibt Krell zu, dass die Klingonen gar nicht in den Raum der Koalition eingedrungen und daher nicht auf die Angriffe auf Draylax verantwortlich sind. Krell sendet gar Schiffe, um mögliche abtrünnige Schiffe zu zerstören. Es stellt sich schließlich heraus, dass die Romulaner drei Schiffe der Klingonen übernommen und mit Fernsteuerungstechnik versehen haben.[2]

Später wird Krell vor Kanzler M'Rek zitiert, der einen Kampf zwischen ihm und Archer fordert, als der Hohe Rat und der Kanzler die Wahrheit über die Angriffe auf Draylax herausfinden. Archer besiegt Krell schließlich und verschont sein Leben, nicht jedoch ohne seinen Arm schwer zu verletzen.[2]

Archer reist später abermals nach Qo'noS III, um die Klingonen zu bitten, dem Krieg gegen die Romulaner beizutreten. Im Hohen Rat ist zu dieser Zeit auch Krell vertreten, der zu einem engen Vertrauten des Kanzlers aufgestiegen ist.[4]

Arbeit im Hohen RatBearbeiten

Krell verbleibt fast 10 Jahre im Hohen Rat der Klingonen und wird die Rechte Hand des Kanzlers M'Rek.[4] Als M'Rek 2165 stirbt, erbittet der Hohe Rat Hilfe von Phlox, um die Leiche zu untersuchen. Phlox findet heraus, dass M'Rek einem Attentat zum Opfer gefallen ist, was Krell zutiefst erschüttert.[3]

Er findet heraus, dass Krit, Sohn des Antaak, für den Tod verantwortlich ist. Krell kann den Klingonen aufgreifen und der Hohe Rat verurteilt ihn zu Tode. Krell ist schließlich derjenige, der Krit öffentlich tötet. Anschließend kehrt er nach Hause zurück, wo er seinen Ehemann bittet mit ihm das Mauk-to'Vor zu vollziehen, da er sich für den Tod des Kanzlers verantwortlich macht.[3]

Kon'Jef handelt der Bitte entsprechend und Krell stirbt.[3]

Externe LinksBearbeiten

Referenzen Bearbeiten

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