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Die Merian-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Vereinigten Föderation der Planeten. Schiffe dieser Klasse sind als Forschungsschiffe konzipiert.

GeschichteBearbeiten

Die ersten Raumschiffe der Merian-Klasse, darunter die USS Planck, werden im Jahr 2377 vom Stapel gelassen. Die Schiffe dieser Klasse stellen eine neue und technisch hochentwickelte neue Klasse von Forschungsschiffen dar, die designteschnisch auf der erfolgreichen Miranda-Klasse aufbaut.[1]

USS Hawking (NCC-81897)

Die Merian-Klasse kann unterschiedlich ausgestattet werden.

Eine Besonderheit, die die Schiffe der Merian-Klasse mit den älteren Schiffen der Nebula-Klasse gemeinsam haben, sind die unterschiedlichen Designmodifikationen: Grundsätzlich haben die Schiffe der Merian-Klasse einen über die Maschinensektion verlaufenden Bügel, an dem Torpedorampen angebracht sind.[1]

Die Schiffe können jedoch dahingehend modifiziert werden, dass der Bügel nicht durchgängig ist und keinen Waffenaufsatz trägt.[3]

Desweiteren kann die Position der Warpgondeln verändert werden, um an den Seiten der Klasse Sensorplatten anzubringen. Die USS Curie wird mit solch einer Konfiguration gebaut.[2]

2381 werden drei Schiffe dieser Klasse im Zuge des Projekts Full Circle mit einem Quantenslipstreamantrieb ausgerüstet.[4]

In einer alternativen Zeitlinie ist ein Schiff dieser Klasse Bestandteil der Siebten Flotte, die nahe der Erde stationiert ist. Als die Borg das System erreichen und mit der Sternenflotte verhandeln wollen, werden jedoch Ereignisse in Gang gesetzt, die letzten Endes eine Alternative Zeitlinie hervorrufen.[3]

BeschreibungBearbeiten

Die 218,00 Meter langen, 115 Meter breiten und 46 Meter hohen[1] Forschungsschiffe der Merian-Klasse sind wendige Schiffe der Sternenflotte.[4] Wie ein Großteil der Sternenflottenschiffe seit dem 21. Jahrhundert besitzen die Schiffe der Merian-Klasse eine Untertassensektion.[5]

USS Curie Einsatz

Wendig und anpassbar: Die Merian-Klasse

Das Design des Schiffes ist von dem Baustil des späten 24. Jahrhunderts geprägt, der sich auch in Schiffen der Vesta-Klasse niederschlägt. Die Warpgondeln, von denen die Klasse zwei besitzt, sitzen unterhalb der Untertasse, oder alternativ ober- und unterhalb dieser Sektion, wobei dann Sensorplatten seitlich angebracht werden.[2]

Auf der Ober- und Unterseite der Untertassensektion befinden sich je zwei Phaserbänke. Das Schiff besitzt mindestens zwei Torpedorampen. Auf 10 Decks finden standardmäßig 80 Mannschaftsmitglieder einschließlich 20 Offizieren Platz.[1]

Das Schiff kann auf Traktorstrahlemitter zurückgreifen. Außerdem besitzt das Schiff zwei heckwärtige Shuttlerampen.[1] Die Schiffe können so technisch umgerüstet werden, dass die Installation eines Quantenslipstreamantirebs ohne weiteres möglich ist.[4]

ReferenzenBearbeiten

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