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Na'kuhl
Vosk
Daten
Heimatwelt:

Na'kuhl Prime

[1]

Klasse:

Humanoid

[1]

Größe:

ca. 2,00 Meter

[2]

Haut:

beige

[2]

Haare:

grau

[1]

Augen:

rot

[2]

Die Na'kuhl sind eine humanoide Spezies aus dem Apha-Quadranten, die sich auf dem Klasse M-Planeten Na'kuhl Prime im Na'kuhl-System innerhalb des Tzenketh-Sektors entwickelt.

GeschichteBearbeiten

IsolationistenBearbeiten

Die Na'kuhl entwickeln sich auf auf der dunklen Seite des rotationsgebundenen Planeten Na'kuhl Prime, der vierten Welt des Na'kuhl-Systems. Die Na'kuhl haben bis spätestens zum 22. Jahrhundert Zugriff auf die Warptechnologie, doch interessieren sich weder für das Leben außerhalb ihres Systems, noch für Bündnisse oder Handelsbeziehungen. Die Föderation hat jedoch bereits im 24. Jahrhundert Kenntnis von den Na'kuhl.[1]

===Hass auf die Föderation===

In einer alternierenden Zukunft bringen die Tholianer 2410 mit dem Tox Uthat die Sonne des Na'kuhl-Systems zum verlöschen.[1]

Na'kuhl STO

Ka'Tek, ein Na'kuhl des 25. Jahrhunderts.

Die Na'kuhl beziehen diese Tat und die verheerenden Probleme danach auf ein Schiff der Delta-Allianz, welches die Tholianer vergeblich hat aufzuhalten versucht. Nach jenen Geschehnissen wollen die Na'kuhl nichts mehr von der Vereinigten Föderation der Planeten, der Romulanischen Republik oder dem Klingonischen Imperium wissen.[1]

Die Föderation versucht, auch mit Hilfe der Lukari, welche ohne des Tox Uthat vor einem ähnlichen Problem stehen, heimlich die Sonne wieder in Gang zu setzen. Als dies nicht funktioniert, werden diplomatische und politische Hilfen entsandt. Die Na'kuhl verstärken daraufhin ihren Fremdenhass so sehr, dass sie Möglichkeiten suchen gegen die Föderation und ihre Verbündeten zu anzutreten.[1]

Verschiedene Fraktionen der Na'kuhl treten später in den Temporalen Kalten Krieg ein und versuchen den Lauf der Geschichte zu ihren Gunsten zu verändern. Dabei beeinflussen sie zahlreiche Zeiten, Zeitrealitäten und Zeitlinien.[1]

Um temporale Eingriffe vorzubereiten, schicken die Na'kuhl zahlreiche Agenten durch die Zeit an wichtige Schlüsselstellen der Föderationsgeschichte. Die Crew der USS Pastak verfolgt die Schritte der Na'kuhl und versucht sie unschädlich zu machen.[3]

Die Na'kuhl sind Zaungäste bei der Unterschreibung der Charta gegen Temporale Eingriffe und protestieren dagegen, da sie meinen, mithilfe solcher Eingriffe ihre Welt zurückzuerlangen. Da die vereinte Allianz der Völker dies jedoch nicht zulässt, verpufft ihr Protest ungehört. Dies ändert sich allerdings, als die Krenim unter den abtrünnigen Forscher Noye, welcher im 25. Jahrhundert die KIS Annorax gestohlen hat, die Unterzeichnung verhindern und die Truppen der Allianz angreifen.
Die Na'kuhl nutzen dieses Chaos und greifen ihrer Seits die temporalen Sensoren an, um durch die Zerstörung unerkannt Agenten in die Vergangenheit schicken zu können. Gleichzeitig bekämpfen sie die Krenim aber ebenfalls, da diese ihre Pläne unterbinden könnten. Somit bekommt man hier bereits ein Vorgeschmack auf den kommenden Krieg. [4]

Der Temporale Kalte Krieg

Eingriff in die Frühgeschichte

Die Na'kuhl sind im Temporalen Kalten Krieg eine aggressive Spezies, die jede Kontaminierung der Zeitlinien in Kauf nimmt, solange ihre Pläne funktionieren. In einer alternativen Zeitlinie versucht eine Fraktion unter dem Befehl von Vosk in die Geschichte der Suliban einzugreifen und zu verhindern, dass die Spezies das Empfindungsvermögen nicht entwickelt. Die Na'kuhl werden dabei von einem Temporalen Agenten gestoppt.[5]

Eingriff ins 20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert mischen sie sich in die Entwicklung der Erde ein und verbünden sich mit den Nazis, mit dem Ziel ihre eigene Zeitlinie zu zerstören. Kurz bevor sie aber einen Weg finden zurück in die Zukunft zu kommen, werden sie von Captain Archer aufgehalten, womit die Zeit berichtigt wird. [6]

Eingriff ins 22. Jahrhundert

Auch im 22. Jahrhundert versuchten die Na'kuhl einen Schlag gegen die Föderation zu starten. Hierzu gaben sie den Klingonen die Koordinaten des Planetenkillers und wollten sie befehligen. Die Klingonen widersetzten sich ihnen aber und behielten die Koordinaten, welche erst 2409 genutzt wurden, um diese Maschine zu finden. [7]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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