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Die Oberth-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Vereinigten Föderation der Planeten. Schiffe dieser Klasse sind als Wissenschaftsschiffe konzipiert. Während Krisenzeiten werden die Schiffe als Frontaufklärer eingesetzt. Designtechnisch ist sie die Mutterklasse der Gagarin-, Clarke- und Sagan-Klasse.

GeschichteBearbeiten

Die ersten Testschiffe der Oberth-Klasse werden bereits 2250 eingesetzt.[10] Mit der Umrüstungswelle in den 2260ern treibt die Sternenflotte auch die Entwicklung dieser Schiffsklasse mehr voran. Ab 2269[7] werden zahlreiche Schiffe dieser Klasse in den aktiven Dienst der Sternenflotte gestellt. Die Schiffe sind als Kurzstreckenschiffe für Forschungsmissionen konzipiert, die ihre Heimatbasis an verschiedensten Sternenbasen der Föderation haben.[5]

Im 24. Jahrhundert gelten die Schiffe als veraltet. Im Jahr 2341 will die Sternenflotte den Bau der Klasse erst vollkommen einstellen, beschließt jedoch das erfolgreiche Konzept in einer neue Generation von Schiffen weiterzuführen: Die noch im gleichen Jahr in Dienst gestellte Sagan-Klasse ist größer und besser ausgestattet und dient fortan als Wissenschaftsschiffe der Flotte. Dennoch werden geringe Stückzahlen der Oberth-Klasse weitergebaut und verbleiben im aktiven Dienst.[11]

Vico-Enterprise

Die USS Enterprise-D trifft auf ihren Missionen oft auf Schiffe der Oberth-Klasse.

In den 2340ern wird die USS Pegasus mit einer illegalen Interphasentarnvorrichtung ausgestattet. Da die Crew mit dem Einsatz dieser verbotenen Technologie nicht einverstanden ist, meutert diese 2358 gegen ihren Captain Erik Pressman. Während dieser mit William Thomas Riker von Bord fliehen kann, stirbt die Crew bei dem Versuch, die Tarnung zu deaktivieren, als das Schiff in einem Asteroiden materialisiert.[12] Die 2357 in Dienst gestellte Galaxy-Klasse hat das Ziel, die Oberth-Klasse schließlich zu ersetzen.[3]

Ab Mitte des 24. Jahrhunderts werden zahlreiche Schiffe der Oberth-Klasse zu Akademieschiffen umgebaut: Ihr Warpkern wird entfernt und die Schiffe werden als Trainingsschiffe genutzt. Einige Universitäten nutzen die Schiffe als mobile Forschungsbasen.[7]

2367 wird die USS Bonestell im Kampf gegen einen Borg-Kubus bei Wolf 359 eingesetzt und vollkommen zerstört.[13] 2368 erforscht die SS Vico einen schwarzen Cluster. Allerdings wird das Schiff dort von Gravitationswellenfronten getroffen. Als das Raumschiff tiefer vordringt, scheinen die Wellenfronten immer stärker zu werden, so dass sich die Crew entschließt, die Schilde hochzufahren. Allerdings verstärkt die Schildenergie die Wellenfronten, so dass die Vico zerstört wird.[1]

2369 ist ein weiteres Schiff dieser Baureihe aktiv: Die USS Biko, die sich in jenem Jahr im Orbit von Deinonychus VII mit der USS Enterprise-D trifft.[14] Schiffe dieser Baureihe werden auch im Dominion-Krieg eingesetzt. Die USS Cochrane erleidet 2374 schwere Verluste in einer Schlacht.[15]

Im Jahr 2375 endet die Produktion der Schiffe gänzlich. Schiffe, die den Dominion-Krieg überstehen, verbleiben jedoch im Dienst, werden jedoch nicht mehr ersetzt.[11] Viele Schiffe, die in den 2370ern noch aktiv sind, verbleiben bei Forschungsstationen und Sternebasen. Mehr und mehr werden die Schiffe zu automatisierten Schiffen, die nur noch eine kleine Crew besitzen.[6] In den 2380ern befinden sich keine Schiffe der Klasse mehr im Dienst der Sternenflotte. Privatunternehmen und Privatpersonen nutzen diese Schiffe jedoch immer noch.[16]

BeschreibungBearbeiten

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HintergrundinformationenBearbeiten

  • Laut The Ship Recognition Manual, Volume 1: The Ships of Starfleet werden die letzten Schiffe der Oberth-Klasse, die den Dominion-Krieg überstehen, von der Sternenflotte 2395 aus dem Verkehr gezogen.
  • Das Referenzwerk Star Trek: Der Raumschiff-Guide gibt für die Inbetriebnahme der Klasse das Jahr 2290 an. Star Trek: Legacy das Jahr 2266.

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten


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