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Transphasentorpedos beschreiben einen Torpedotyp, der von der Vereinigten Föderation der Planeten genutzt wird. Dieser Torpedotyp ist besonders effektiv gegen Raumschiffe des Borg-Kollektivs und stammt aus einer Alternativen Realität.

GeschichteBearbeiten

Die Transphasentorpedos sind eine Entwicklung der Sternenflotte aus dem frühen 25. Jahrhundert. Typ-18H-Shuttles werden unter anderem mit diesen Torpedos ausgestattet. Als Admiral Janeway im Jahr 2404 beschließt zurück ins Jahr 2378 zu reisen, um der Crew der USS Voyager einen früheren Rückweg zur Erde zu ermöglichen, nimmt sie die Technologie der Transphasentorpedos mit.[3]

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Die Voyager feuert einen Torpedo im Transwarpkanal ab.

Ende 2377 gestattet Captain Kathryn Elizabeth Janeway, dass die Voyager mit diesen Torpedos ausgestattet wird. Im Innern eines Nebels im Raumgitter 986 kommt es schließlich zur Anwendung der Torpedos auf mehrere Borg-Kuben, die sofort zerstört werden. Die Borg-Königin lässt ihre Schiffe schließlich abziehen. Bei einem weiteren Eintritt in den Nebel, nutzt die Voyager das dortige Transwarpzentrum, um in den Alpha-Quadranten zurückzukehren. Im Innern des Transwarpkanals feuert das Schiff Transphasentorpedos ab, um die Stabilisatoren der Kanäle zu zerstören, um so das Netzwerk aufzulösen.[3]

Währenddessen setzt Admiral Janeway einen Erreger in der Unimatrix 01 aus, um die dortige Borg zu vernichten. Zwar beginnen die Borg damit Janeways Shuttle zu assimilieren und entdecken dabei die Daten über die Transphasentorpedos, können diese aber nicht mehr rechtzeitig assimilieren, um dagegen immun zu werden. Als die Voyager von einer Borg-Sphäre innerhalb des Transwarpkanals aufgenommen wird, befielt Janeway einen Transphasentorpedo im Innern abzufeuern und die Sphäre zu zerstören.[3]

Mit der Rückkehr der USS Voyager werden die Torpedos ab 2378 von der Sternenflotte untersucht.[4]

HintergrundinformationenBearbeiten

Nach der Veröffentlichung von Star Trek: Picard zeigte sich, dass die Borg weiterhin exisiteren und nicht durch die Caeliar 2381 aufgelöst werden. Alle Geschehnisse ab 2378 sind daher nicht mehr dem Primäruniversum zuzuorden. Darunter:

  • 2381 ist das Flaggschiff der Flotte, die USS Enterprise-E, das einzige Schiff, dass mit diesen Torpedos ausgerüstet ist. Captain Jean-Luc Picard empfiehlt, dass, aufgrund einer großangelegten Invasion der Borg, die gesamte Flotte mit Transphasentorpedos ausgerüstet werden sollte. Alynna Nechayev ist jedoch dagegen, da sie befürchtet das ein vermehrter Einsatz der Torpedos den Borg nur mehr Möglichkeiten bietet sich anzupassen.[5]
  • Später übergibt die Sternenflotte der Klingonischen Flotte die Torpedopläne, um ebenfalls gegen die Borg zu bestehen. Allerdings passen sich die Borg einige Monate später an die Torpedos an und die Invasionsflotte ist immun gegen Transphasentorpedos.[1]
  • 2386 trifft die USS Enterprise-E auf eine aus einem alternativen Universum stammende USS Enterprise-D. Diese hat ihren Captain bei der Schlacht von Wolf 359 verloren. Als das Schiff in seine Zeitlinie zurückkehrt, beschließt Picard dem alternativen Riker Daten über den Bau von Transphasentorpedos zu geben, damit die Föderation in jenem Universum einen Schutz gegen die Borg hat.[6]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

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